In dieser besonderen Ausgabe sprechen wir mit einer der tragenden Säulen von Quality Estates. Seine Erfahrung, sein Einsatz und seine Leidenschaft für das Bauen machen ihn zu mehr als einem Fachmann: Er gehört zur Seele des Unternehmens. In diesem Interview blicken wir auf seine Anfänge zurück, auf die Herausforderungen, die er gemeistert hat, auf unvergessliche Geschichten und auf seine Sicht auf die Zukunft. Ein Weg voller harter Arbeit und Liebe zum Handwerk, den es sich zu erzählen lohnt.
Über das Unternehmen und seinen Weg
- Sie sind seit vielen Jahren im Unternehmen und gehören praktisch zu seiner DNA. Wie erinnern Sie sich an Ihre ersten Tage hier?
Als Bauunternehmer wurde ich für eine Renovierung engagiert, und danach hat man mich mit der Bauleitung weiterer Projekte beauftragt.
- Was war das anspruchsvollste Projekt, an dem Sie gearbeitet haben, und warum?
Jedes Projekt ist eine Herausforderung. Wenn Fundamente und Tragwerk verändert werden müssen, wird es komplizierter.
- Sie haben das Unternehmen wachsen sehen und sicher viele Veränderungen miterlebt. Welche Entwicklung würden Sie hervorheben?
Das Bauen entwickelt sich, wie alles, ständig weiter. Ich würde hervorheben, wie sehr das Unternehmen darauf bedacht ist, bei den verschiedenen Bauweisen vorn zu bleiben und sich laufend an neue Technologien anzupassen, etwa erneuerbare Energien, Dämmung, sparsamer Umgang mit Ressourcen und so weiter.
- Wenn Sie das Wesen des Unternehmens in einem Wort beschreiben müssten, welches wäre es und warum?
„Qualität.“ Wir führen alle Arbeiten mit höchster Sorgfalt aus. Das heißt, dass wir immer die richtigen und hochwertigsten Materialien verwenden.
- Was macht dieses Unternehmen Ihrer Meinung nach besonders?
Wir machen Träume wahr. Jedes Projekt, so anspruchsvoll es auch ist, setzen wir bei Quality Estates um. Ich sage immer: Alles ist möglich, egal wie kompliziert.
Erfahrungen und Erkenntnisse
- Was ist das Wertvollste, das Sie in all den Jahren gelernt haben?
Ich bin seit über 40 Jahren Bauunternehmer und lerne trotzdem jeden Tag etwas dazu. In dieser Branche muss man immer auf dem neuesten Stand bleiben.
- Was war die größte Herausforderung in Ihrer Laufbahn?
Die ständige Anpassung an neue Bauweisen und Materialien.
- Haben Sie jemals ans Aufhören gedacht? Was hat Sie weitermachen lassen?
Nie. Das Bauen ist ein anspruchsvoller Beruf, mit viel Druck und großer Verantwortung. Aber meine Hingabe an die Arbeit und die Genugtuung, gelungene Projekte fertig zu sehen, haben mich immer motiviert weiterzumachen.
- Wenn Sie dem jungen Mann, der vor Jahren in diesem Unternehmen angefangen hat, einen Rat geben könnten, was würden Sie ihm sagen?
Lernen, lernen und nochmals lernen. Fehler gehören dazu, wichtig ist aber, sie zu erkennen, zu analysieren und daraus zu lernen. Erfahrung ist der beste Lehrer.
- Wie hat sich die Baubranche seit Ihren Anfängen verändert?
Das Bauen entwickelt sich ständig weiter. Jedes Jahr kommen neue Materialien, innovative Techniken und bessere Arbeitsweisen hinzu. Sich anzupassen und dazuzulernen ist der Schlüssel, um voranzukommen.
Beziehungen und Anekdoten
- Erinnern Sie sich an eine lustige oder kuriose Begebenheit auf einer Baustelle?
Ja, eines Tages bin ich wie üblich alle Baustellen abgefahren, und nirgends hat jemand gearbeitet. Es war ein Feiertag.
- Wie ist das Verhältnis zu Ihrem Team? Sieht man Sie eher als Chef oder als Kollegen?
Das Verhältnis beruht auf gegenseitigem Respekt, und wir sprechen viel miteinander. Man sieht mich eher als Leiter denn als Kollegen. Meine Position bringt Verantwortung und Entscheidungen mit sich, aber ich bemühe mich immer um eine offene und persönliche Kommunikation.
- Hat jemand in all den Jahren besondere Spuren in Ihrem Berufsleben hinterlassen?
Ja, einige Fachleute, Architekten und Bauleiter haben mir in diesen 40 Jahren viel Wissen weitergegeben, und das macht mir den Arbeitsalltag deutlich leichter.
- Was war die schönste Anerkennung, die Sie im Unternehmen erhalten haben?
Das volle Vertrauen aller ist die schönste Anerkennung.
Persönliches mit einem Augenzwinkern
- Wenn Sie Ihr Traumhaus bauen müssten, wie sähe es aus?
Ich muss es nicht bauen, es gibt es schon. Irgendwo wartet ein kleines Bauernhaus mit einem Stück Land für einen Gemüsegarten und Obstbäume auf mich.
- Schauen Sie sich in Ihrer Freizeit noch gern Baustellen an, oder würdigen Sie sie keines Blickes?
Es gibt bewundernswerte Bauwerke, alte wie moderne, die ich mir gern genau ansehe. Ich glaube nicht, dass diese Leidenschaft jemals vergeht: Das ist eine berufliche Neigung.
- Haben Sie Eigenheiten oder Rituale, bevor ein Bauprojekt beginnt?
Ja, wenn der erste Beton gegossen wird, werfe ich immer eine Münze hinein. Das ist eine persönliche Tradition und in gewisser Weise ein Symbol. In jedem Projekt von Quality Estates steckt eine meiner Münzen.
- Wenn Ihr Beruf ein Film wäre, welchen Titel würden Sie ihm geben?
Toy Story. Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter. Ich wäre Buzz Lightyear.
- Was war der verrückteste oder unerwartetste Moment, den Sie auf einer Baustelle erlebt haben?
Wenige Stunden vor der Übergabe eines Projekts mit 15 oder 16 Arbeitern die letzten Details fertigzustellen. Den Namen des Kunden verrate ich nicht.
Zukunft und Abschied
- Was motiviert Sie, jeden Tag mit derselben Leidenschaft zur Arbeit zu kommen?
Die Leidenschaft selbst. Nicht jeder kann sagen, dass er etwas macht, das er wirklich liebt. Ich habe jeden Tag Freude an meiner Arbeit, deshalb fühlt es sich nie wie eine Pflicht an.
- Wie stellen Sie sich das Unternehmen in 10 Jahren vor?
Wachsend, immer in Entwicklung und immer besser, so wie bisher.
- Gibt es einen Traum oder ein berufliches Ziel, das Sie noch erreichen möchten?
Ja, ich würde gern an der Restaurierung alter Bauernhäuser und historischer Gebäude arbeiten. Das ist ein faszinierendes Gebiet.
- Was würden Sie jemandem sagen, der in der Baubranche anfangen möchte?
Setzen Sie sich für Ihre Arbeit ein, lernen Sie ständig dazu und haben Sie den festen Willen, besser zu werden.
- Zum Schluss: Wenn Sie künftigen Generationen von Mitarbeitern in diesem Unternehmen eine Botschaft hinterlassen könnten, wie würde sie lauten?
„Folgen Sie Ihrem Traum.“ Wenn Sie Freude an Ihrer Arbeit haben, ist sie kein Job mehr, sondern eine Leidenschaft.





